Stone Sour

Stone Sour im November auf Tour

Am 30. Juni erscheint nach vier Jahren Funkstille ein neues Album von Stone Sour, was die Alternative-Metaller zum Anlass nehmen, nach längerer Auszeit auch wieder Deutschland zu besuchen. Die Band wurde bereits 1992 von Slipknot-Sänger Corey Taylor gegründet, aber 1997 im Zuge des großen Durchbruchs von Sklipknot erstmal wieder stillgelegt, um 2002 dann wiederbelebt zu werden. Gleich das Debüt konnte in mehreren Ländern Gold einheimsen, und sich als festes und erfolgreiches Nebenprojekt von Taylor etablieren.

Stille um Stone Sour

Zuletzt erschien in den Jahren 2012 und 2013 das zweiteilige Konzeptwerk „House Of Gold & Bones“, danach wurde es dann doch etwas arg still um die Formation, nicht zuletzt nachdem man für den ausgestiegenen James Root einen neuen Mann an der Gitarre finden musste. Einziges Lebenszeichen von Stone Sour waren schließlich zwei EPs mit Coversongs unter anderem von Alice In Chains, Black Sabbath, Kiss und Metallica.

Anfang 2017 ging es dann schließlich mit dem neuen Gitarristen Christian Martucci doch wieder ins Studio, um neue Songs einzuspielen, die Ende Juni unter dem Titel „Hydrograd“ dem Gehör der Rockwelt geschenkt werden sollen. Und im November sind Stone Sour dann auch wieder live in Deutschland zu sehen.

Die Termine:
19.11.    Frankfurt, Jahrhunderthalle
20.11.    Berlin, Columbiahalle
27.11.    Hamburg, Sporthalle
10.12.    Köln, Palladium
11.12.    München, Zenith

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