Dead Kennedys (c) FKP Scorpio

Dead Kennedys: Die Punklegenden kommen nach Deutschland

Sie waren die schnellste, zynischste, linksgerichteste und provokanteste Punkband der USA: The Dead Kennedys. Bereits 1978 gegründet sorgten sie bis Mitte der 80er regelmäßig für schockierte Eltern, beispielsweise mit einem dem 85er-Album „Frankenchrist“ beiliegenden Poster von H.R. Giger, dass eine Reihe männlicher und weiblicher primärer Geschlechtsteile zeigte. Und natürlich provozierte die Band um Sänger Jello Biafra mit den zu Klassikern gewordenen Punk-Hymnen „California über alles“, „Nazipunks F… Off“ und „Holiday In Cambodia“.

Dead Kennedys ohne Biafra

Biafra selber ist inzwischen nicht mehr dabei, die Reunion anno 2001 wollte er nicht mitmachen. Stattdessen wurde schließlich mit Skip Greer ein Sänger gefunden, der nicht minder bösartig die Lyrics hinausschreit, der Rest der Truppe beinhaltet die klassische Besetzung von 1981, also D.H. Peligro (Schlagzeug), East Bay Ray (Gitarre) und Klaus Flouride (Bass). Und die geben im Oktober bei drei Deutschlandkonzerten eine Einführung in die Geschichte des frühen, klassischen Punkrock.

Termine:
22.10. Köln, Kantine
23.10. Hamburg, Markthalle
25.10. Berlin, SO 36

Tickets

 

Veranstalter: FKP Scorpio

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