Mammút (c) Four Artists

Mammút für vier Konzerte in Deutschland

Isländische Bands haben ja meist das Problem, dass sie entweder an Björk respektive den Sugarcubes oder Sigur Rós gemessen werden. Was sich auch Falle Mammút fast schon aufdrängt, nicht zuletzt auch aufgrund des Gesanges von Katrína Mogensen, aber der Band definitiv nicht gerecht wird. Denn die haben innerhalb der vergangenen zehn Jahre und drei Alben, einen durchaus eigenständigen Sound gefunden, der defintiv treibender und gitarrenlastiger als jener von Sigur Rós und weit weniger Pop-orientiert als der von Björk ist. Und nach drei Alben in isländischer Sprache haben Mammút nun erstmals eine Platte auf Englisch eingespielt.

Mammút und ihr Bauchgefühl

Was ihnen mit Sicherheit den Sprung auf den europäischen Kontinent erleichtern wird, „Kinder Versions“, so der Titel, ist ein ebenso eigenwilliges wie auch eingängiges Indie-Rock-Werk mit klassischem Post-Punk-Bezug. Wobei sie selber von sich sagen, dass sie keine musikalischen Grenzen kennen und ihre Musik sowieso aus dem Bauch heraus entwickeln. Live gibt es die neuen Songs dann im Okober auf einer kleinen Clubtour zu hören.

Die Termine:
20.10.    Köln, Artheater
22.10.    Hamburg, Nochtspeicher
23.10.    Berlin, Musik & Frieden
26.10.    München, Milla

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