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OMD im Interview – „Wir waren cool!“

Orchestral Manoeuvres In The Dark – kurz OMD – haben den Synthie-Pop mit erfunden und haben auch nach 40 Jahren sowohl inhaltlich als auch musikalisch noch eine Menge zu sagen. event. traf Andy McCluskey und Paul Humphreys und sprach mit ihnen über das neue Album „The Punishment Of Luxur“ und  natürlich die Tour.

event.: Ihr habt gesagt, dass Ihr auf Eurem neuen Album „The Punishment Of Luxury“ versucht habt, schöne Melodien zu vermeiden …

Andy: Es hängt davon ab, was Du als „schöne Melodie“ bezeichnest. Du kannst auch eine schmutzige Melodie haben, die immer noch schön ist. Was wir damit gemeint haben ist, dass wir den perfekten Fokus haben wollten. Wir definierten einen Song von ganz unten bis ganz nach oben, von der Bass-Drum bis zur Melodie, dem Gesang und alles was dazwischen liegt. Das lustige ist, dass wir ganz unten anfangen, und erst ganz zum Schluss zu Gesang und Melodie kommen. Aber genau das ist es, was die Leute hören, und das muss gut sein.

Paul: Das ist die beste Art, eine Idee zu verkaufen. Wenn etwas sehr kompliziert ist, brauchst du nur eine Melodie draufpacken, die man immer wieder hören kann. So wollen die Leute den Song öfter hören, wegen der Melodie, um dann noch andere Details in den vielschichtigen Liedern zu erfassen. Ein schönes Beispiel ist der Song „Enola Gay“, benannt nach dem Flugzeug, das die Atombombe auf Hiroshima warf. Man kann dazu tanzen, man kann es mitsingen und man kann verstehen, worum es eigentlich geht.

Wie entstehen Eure Lieder?

Andy: Wir starten mit einem Sound, einem Rhythmus oder irgendetwas Verrücktem. Wir arbeiten dabei gerne zusammen. Wenn also jemand eine Idee hat, entwickelt er sie nicht zu sehr weiter, so dass der andere sich gut einbringen kann. Wir sind immer auf der Suche nach etwas musikalisch Interessantem, nach Klängen, die wir vorher so noch nicht gehört haben. Wir beginnen also mit Sounds, die oftmals gar nicht wirklich musikalisch sind, wie zum Beispiel einem Maschinengewehr, einer Roboterstimme und experimentieren damit herum. Bei neun von zehn Versuchen sagt man dann: „Nein, das funktioniert nicht, lass uns was anderes versuchen“.

Paul: Aber einer von zehn Versuchen klappt! Und dann kommen immer neue Elemente hinzu und ganz am Ende kommt die Melodie. Eine wunderschöne Melodie oben drauf …

Also Klangmalerei. Ihr habt Euer neues Album „The Punishment Of Luxury“ ja auch nach einem Gemälde benannt.

Andy: Genau. Wenn Du ein Bild malst, fängst du ja auch ganz unten an. Die Grundierung mit großen Pinseln, der Himmel muss hierhin, die Bäume dort. Und dann fängst du an, die Details herauszuarbeiten, bis du selber entscheidest, dass es nun reicht, wenn du findest, dass die Balance stimmt. Ich finde, das ist ein guter Vergleich.

Paul: Es geht auch darum, dass du entscheidest, welche Farben du verwendest. Wir machen das mit Klängen und Sounds, die wir wählen, also welche Synthesizer- oder Schlagzeug-Sounds wir verwenden.

„Das ist OMD“

Andy: Aber selbst wenn man neue Ideen ausprobiert, ist da immer das eigene Unterbewusstsein, das mit einfließt. So wie man bei einem Picasso sagen kann, dass das ein Picasso ist, auch wenn er hier etwas Neues ausprobiert hat. So kann man, auch wenn wir immer versuchen etwas Neues zu machen, bei unseren Songs immer sagen: „Das ist von Orchestral Manoeuvres In The Dark.“

Aber ihr habt den Vorteil, dass wenn ihr etwas falsch macht, nicht das ganze Gemälde verloren ist. Ihr könnt einfach die Spur wieder löschen.

Paul: Stimmt! Einfach „delete“ oder „undo“ drücken. (lacht)

Andy: Aber wenn ich etwas gemalt habe und es nicht mag, muss ich es auch niemanden zeigen. (lacht)

Inwieweit hat die moderne Technik Einzug in Eure Musik und Arbeitsweise gehalten? Ihr arbeitet ja nicht mehr mit dem Equipment aus den 80ern …

Paul: Wir nutzen alle aktuellen technischen Möglichkeiten. Wir gehören nicht zu den Bands, die sagen: „Wir benutzen nur unsere alten Analog-Synthesizer“. Die stehen nur noch als Staubfänger herum. Stattdessen nutzen wir natürlich Computer, das gesamte Album ist mit dem Computer und Software-Synthesizern entstanden.

Andy: Aber wir haben die Samples von den alten Geräten.

Paul: Es ist toll so zu arbeiten. Wir können so immer auch zwischen den Songs, an denen wir arbeiten, hin und her springen, wenn wir eine bestimmte Idee haben. Das dauert nur einige Sekunden. Früher brauchte man drei Stunden um überhaupt an die Stelle zu kommen, die man verändern wollte.

Habt ihre Eure Alben dann jetzt schneller fertig, oder verbringt ihr dann mehr Zeit mit Detail-Tüfteleien.

Paul: Die gewonnene Zeit fließt in die Details, nachdem wir weniger Ärger mit der Technik haben, weil mal wieder etwas nicht funktioniert.

Andy: Wir nehmen uns sogar mehr Zeit als früher, weil wir auch mehr Zeit haben wollen. Schließlich ist die Musik das Wichtigste in unserem Leben. Wenn du das Glück hast, Erfolg zu haben, wird die Musik ein ziemlich egoistischer Teil deines Lebens. Wenn man immer auf Tour oder im Studio ist, hat man keine Zeit für die Familie und Freunde. Dein Leben ist dann die Musik, und das Ganze wird dann komplett eindimensional. Wir sind ja inzwischen etwas älter und freuen uns immer noch Orchestral Manoeuvres In The Dark zu sein. Aber wir lieben auch unser Kinder, Familien und Freunde und wollen uns für die auch Zeit nehmen. Wenn du schon zwölf Studioalben gemacht hast und ein 13. machen willst, wird es wirklich schwer etwas Neues zu entwickeln. Da ist es gut sich für gute Ideen Zeit zu lassen und auch zu leben und zu lieben. Manchmal arbeitet man auch einfach den ganzen Tag an etwas und glaubt es wäre großartig – um sich am nächsten Tag zu wundern: „Was hab ich mir denn dabei gedacht?“ (lacht)

OMD und Kraftwerk

Ihr habt ja auch inzwischen Eure eigenen Studios

Andy: Früher mussten wir ein Album in einer bestimmten, vorgegebenen Zeit aufnehmen. Jetzt hat man alles auf dem Computer, man macht Demos und speichert die veschiedenen Versionen ab. Am Ende wird dann das Demo zum Mastertrack. Man muss es also nicht wie früher noch einmal aufnehmen. Ich gebe den Kram an Paul und er mischt es ab. Fertig!

Auf dem neuen Album von OMD gibt es wieder ein paar Kraftwerk-Momente. Seid ihr immer noch Fans?

Paul: Oh ja! Da kommen wir nicht mehr von los, das sind unsere Wurzeln und wichtigsten Einflüsse. Kraftwerk war einer der Gründe, warum wir anfingen Musik zu machen. Diese Wurzeln können wir also nicht leugnen.

Andy: Wir haben vor 40 Jahren eine Idee von Kraftwerk übernommen: Du kannst mit Maschinen etwas machen, das intelligent ist, zum Nachdenken anregt und das anders ist. Nun ist der Ethos von Kraftwerk, bzw. Ralf Hütter, immer mehr mechanisch und weniger menschlich zu werden. Sie sehen sich als Maschinenarbeiter und die Maschinen machen die Musik. Wir nutzen die Maschinen als einen Kontrast zum Menschlichen. Und das ist der Unterschied zwischen Kraftwerk und uns. Es ist der Unterschied zwischen dem Menschlichen und den Maschinen, der nach unserer Ansicht eine Art schöne Melancholie sein kann. Aber ja, Kraftwerk sind die Meister der ultimativen Maschinen-Musik, aber wir machen daraus unser eigenes Ding, unseren eigenen Stil.

Vielleicht wirkt die Musik von Kraftwerk deshalb auch eher kalt

Andy: Das war sie nicht immer. Gerade bei früheren Stücken wie „Europa endlos“ oder „Neonlicht“ hatte Ralf Hütter diese wunderschöne naive Stimme – sicher wird er mich dafür hassen, dass ich das sage! Das war in der Tat sehr menschlich und sehr grazil. Wir haben es geliebt, aber das macht er inzwischen nicht mehr, also muss es jemand anders tun.

Viele Bands aus den 80ern verwalten ja eher ihr alten Hits, wenn sie auf Tour gehen und nehmen keine neuen Alben mehr auf.

Paul: Für uns ist es wichtig, dass wir uns als Band weiter entwickeln. Als wir uns Mitte der Nullerjahre wieder zusammentaten, wollten wir eigentlich zunächst nur wissen, ob es noch ein Interesse an der Band gab. Dann spielten wir ein paar Konzerte und noch eine Tour, um uns dann zu fragen, ob das nun alles ist oder ob wir nicht doch noch etwas zu sagen haben. Wir wollten nicht einfach nur weiterhin unseren Backkatalog spielen und so haben wir inzwischen drei neue Alben herausgebracht. Und da geht es nicht ums Geld.

Andy: Wir verstehen natürlich auch, dass viele unserer Songs einigen Leuten als Soundtrack ihres Lebens etwas bedeuten. Wenn wir also live spielen, wissen wir, dass wir auch ein paar sehr gute neue Alben haben und wir spielen einige Songs davon, die beim Publikum durchaus gut ankommen. Aber wissen auch, dass die Leute Songs wie „Maid Of Orleans“, „Souvenir“ oder „Seven Seas“ hören wollen und wir spielen sie genauso, wie die Leute sie von früher kennen. Wir können uns also glücklich schätzen beides zu haben. Es ist aber auch einfach cool OMD zu sein. Unglücklicherweise gibt es auch jene Leute, die immer noch auf Tour gehen und immer noch in einer Band sein wollen. Die sagen sich: „Verdammt! Wir brauchen ein neues Produkt, ein neues Logo für den T-Shirt-Verkauf. Haben wir irgendetwas zu sagen, hat irgendjemand eine Idee? Nein? Egal, wir machen trotzdem eine Platte.“

Paul: „Wir machen eine, die so wie die frühen Alben klingt“

Oder man nimmt etwas, das man beim Aufräumen hinter dem Mischpult gefunden hat …

Andy: Oh ja, eines von den nicht veröffentlichten Demos, bei denen es einen Grund gab, warum sie nie veröffentlicht wurden. Es gibt Millionen Gründe, warum die Leute weitermachen wollen, aber oft haben sie nichts Neues zu sagen. Aber das ist auch ok, wenn Du Songs hast, die die Leute lieben und alle zwei drei Jahre live hören wollen. Das ist großartig.

Paul: Kraftwerk haben schon lange nichts mehr veröffentlicht und ich würde sie gerne wieder live sehen.

Andy: Und ich habe sie gerade erst gesehen und war total angepisst, weil sie nicht „Europa Endlos“ gespielt haben!

„Keiner wollte es hören …“

Und warum macht Ihr neue Alben?

Andy: Wir machen ein Album nur, wenn wir glauben, dass es gut wird und wir nehmen und die Zeit, bis wir sicher sind, dass es gut ist. Ich würde Paul erschießen, und er mich, wenn wir uns selbst etwas vormachen und ein Album machen würden, von dem wir denken, dass es gut ist, aber es in Wahrheit grauenhaft ist.

Würdet ihr dann auch ein Album machen, auch wenn keiner es hören würde?

Andy: Das haben wir sogar getan. Unser erstes Album haben nur ein paar unserer Freunde gehört und die fanden es schrecklich. Die meisten Songs des ersten OMD-Albums haben wir im Alter zwischen 16 und 19 geschrieben, keiner wollte es hören und niemand wollte mit uns in der Band mitspielen. Darum waren bei unserem ersten Gig 1978 nur Paul, ich und eine Tonbandgerät auf der Bühne. Als das Album dann Goldstatus bekam wollten unsere Freunde dann doch in der Band mitmachen.

Eure erste Single „Electricity“ erschien ja 1979 kurz nach Punk und kurz vor der New-Wave- und New-Romantics-Welle …

Paul: Es war eigentlich noch Punk. Wir sind ja aus diesem Punk-Ding hervorgegangen und wir haben es geliebt. Der Punk hat uns eine Menge Türen geöffnet. Zum einen öffnete er die Türen für die, die kein Instrument spielen konnten. Vorher musst man ja eher ein Virtuose sein, um Musiker sein zu dürfen. Bei Punk ging es nur um Idee und die Energie. So konnten wir überhaupt erst als Band existieren. Und es öffnete die Türen zu Auftrittsorten, weil Punk-Venues überall im Land aufmachten. Aber es gab nicht genug Punkbands, um jeden Abend ein Konzert zu haben. Also gab es Alternative-Nights, an denen Bands anderer Musikrichtungen auf die Bühne dürften.
Vermutlich wäre es damals einfacher gewesen, Gitarre oder Schlagzeug zu spielen anstatt Synthesizer …

Andy: Im Prinzip hatten wir einfach Glück. In Liverpool gab es diesen Club namens „Eric’s“. Und die hatten diesen schönen Ansatz, alle möglichen Bands dort spielen zu lassen, also Punk, Rock, Reggae usw. Dort haben wir unter anderem Pere Ubu, The Cure, XTC, The Clash oder Devo gesehen. Aber sie hatten auch dieses Angebot am Donnerstagabend, bei dem bei freiem Eintritt lokale Bands auftreten durften. Wir haben dann gefragt, ob es auch ok wäre, mit einem Tonbandgerät aufzutreten und elektronische Musik zu spielen. Sie sagen: „Ja klar, wie heißt ihr denn?“ – „Ähh, wissen wir auch nicht, wir kommen noch mal vorbei“ (lacht). So fing es an, wir haben sechs Songs unter dem Namen Orchestral Manoeuvres In The Dark gespielt. Wir wollten, dass die Leute merkten, dass wir anders sind und keinen Punk spielen. Und erstaunlicherweise sagten die Besitzer: „Hey, wir haben Freunde in Manchester, die haben einen Club namens ‚Factory‘, wollt Ihr da spielen?“ Die haben wir dann getroffen und ihnen auch ein Demo gegeben und plötzlich hatten wir einen Plattendeal, weil die gerade ein Label gegründet hatten. Und dann schickten sie unsere erste Single „Electricity“ nach London zu einer Bekannten, der wir dann einen Art Privatkonzert gaben. Die bot uns dann kurz darauf einen Vertrag für sieben Alben an. So einfach ist das Leute! (lacht)

Paul: Wir waren einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort, das ist alles.

„Wir haben uns wie Bankangestellte gekleidet“

Wie groß, glaubt Ihr, war dann Euer Einfluss auf die nachfolgenden Synhtie-Bands wie Depeche Mode oder The Human League?

Andy: Wir kennen Depeche Mode ja, und sie haben uns erzählt: „Wir haben ‚Electricity‘ in einem Club in Basildon gehört und sofort gesagt: ‚Verdammt, das machen wir auch!‘“ Und sie haben es getan und das ziemlich gut. Das interessante ist ja, dass in den 70ern in Großbritannien ein paar wenige Leute gab, die Alternative-Electronic-Music hörten. Damals gab es auch kein Internet, wir saßen alle in verschieden Städten und kannten uns nicht. Kaum jemand war mehr überrascht als wir und The Human League, als wir feststellten, dass es den jeweils anderen gab. Und wo kam dieser Gary Numan her? Es war keine richtige Bewegung, aber als ein paar von uns die Köpfe raustreckten und ein paar Hits hatten, sagten alle: „Das wollen wir auch machen“.

Und jetzt entdecken ja auch viele junge Bands wie The XX oder Hurts diesen Sound und die Instrumente wieder für sich. Was haltet ihr von dieser Entwicklung.

Paul: Ich finde das gut. Ich mag The XX, die uns ja auch als Einfluss nennen.

Andy: Diese Bands scheinen ähnlich zu denken wie wir, sei es weil wir sie beeinflusst haben oder auch weil wir gleich ticken. Wir mögen diese Bands, weil wir finden, dass sie interessante und intelligente Musik machen. Und Menschen die interessante Musik machen, benutzen in der Regel moderne Technologie oder Elektronik, weil man hiermit einfach mehr Möglichkeiten hat.

Was war für Euch das schlimmste an den 80ern?

Paul: Die Mode war ziemlich schlimm, vor allem diese New-Romantics-Klamotten.

Andy: Das schlimmste, was uns in den 80er passiert ist, war, dass wir New Romantics genannt wurden!

Paul: Wir haben uns ja eher wie Bankangestellte gekleidet.

Andy: Wir wollten mit der Mode ein Statement setzen, nämlich Anti-Fashion.

Aber diese Leute mochten euch und haben zu Eurem Erfolg mit verholfen.

Andy: Wir sind froh, dass sie unsere Musik mochten, keine Frage. Aber wir wollten mit der Mode nichts zu tun haben. Wir sahen uns eher als sehr nordenglische Working-Class-Boys, die mit ihrer Musik ein Kunst-Statement setzen wollten. Wir haben damals nicht realisiert, dass das visuelle Element ebenfalls ein Teil diese Statements ist. Wir waren voll auf die Musik fokussiert und wollten keine Pop-Stars sein. Die Leute sollten unsere Alben nicht aufgrund unseres Looks kaufen, sondern wegen der Musik. Aber die Art, wie wir aussahen, hat die Leute trotzdem inspiriert.

Wir hatten in Deutschland damals ja noch kein Musikfernsehen, es gab das nur diese eine Sendung „Formel 1“ …

Paul: „Formel 1“! Da waren wir oft!

… aber Ihr wirktet damals schon ziemlich cool auf mich.

Andy: Richtig, wir waren cool! (lacht)

Paul: Unser Anti-Image wurde unser Image.

Andy: Ich erinnere mich an einen Gig im Hammersmith Odeon in London, wo in der ersten Reihe ungefähr 30 Teenager standen. Mit kurzen Haaren, weißen Hemden und schwarzen Hosen! Alles was ich dachte war: „Nein! Das, was wir anhaben, ist doch kein Fashion-Statement! Nein, nein, nein!“

Wie wird denn die Setliste von OMD bei der diesjährigen Tour aussehen?

Paul: Wir sind uns bewusst, was das Publikum von uns erwartet und wissen was wir ihm schuldig sind.

Andy: In Deutschland hatten wir zehn oder zwölf Hitsingles, was sehr schön ist. Die Leute wollen sie alle hören, wir werden sie alle spielen, kein Problem.

Paul: Aber es gibt natürlich auch ein paar Songs vom neuen Album.

Andy: Und für Hardcore-Intelligenz-Bestien werden wir auch noch ein oder zwei ziemlich schräge alte Sachen rauskramen.

Das neue Album von OMD „The Punishment Of Luxury“ erscheint am 01. September. Die Band wird an diesem Abend zur Feier des Tages einen Live-Auftritt in London geben, der live über facebook übertragen wird. Zudem können die Fans hier bereits im Vorfeld Fragen stellen, die Paul und Andy beantworten werden.

Konzerttermine:
25.11. Erfurt, Traum Hits Festival
26.11. Hamburg, Große Freiheit
28.11. Berlin, Huxleys
29.11. Leipzig, Haus Auensee
30.11. München, Tonhalle
02.12. Offenbach, Stadhalle
03.12. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Tickets

 

Veranstalter: Wizard Promotions

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