Alice In Chains (c) Live Nation

Alice In Chains: Die Grunge-Legende kehrt wieder zurück

Reuninons haben zwar schon seit Jahren Hochkonjunktur, aber damit war nicht unbedingt zu rechnen. Spätestens nach dem Ableben von Sänger Layne Staley 2002 hatte man Alice In Chains eigentlich ad acta gelegt. Umso überraschender, dass sich die Band um 2008 mit dem neuen Mann am Mikro William DuVall reformierte und 2009 das Album „Black Gives Way To Blue“ veröffentlichte. 2013 kam dann „The Devil Put Dinosaurs Here“ und nun ist für den Frühsommer das nächste Album angekündigt – damit hätten die „neuen“ Alice In Chains dann genau so viele Longplayer eingespielt wie die legendäre Originalbesetzung.

Alice In Chains mit neuem Album

Die bildete bekanntlich zusammen mit Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden die Speerspitze von allem was man in den 90er-Jahren Grunge nannte, was bei Alice In Chains nach einem heftigen aber auch melodischen Gemisch aus Punk-, Heavy Metal- und Psychedelic-Einflüssen klang. „Grunge“ war bei Alice In Chains ohnehin immer eher ein Etikett, das sie vor allem wegen ihrer Herkunft aus Seattle verpasst bekamen, jedenfalls waren sie immer völlig eigenständig. Und außerdem sind sie nach wie vor eine der besten Livebands überhaupt.

Termine:
02.07. Köln, E-Werk
03.07. Berlin, Huxley’s Neue Welt

Tickets

Veranstalter: Live Nation

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