Laura Veirs (c) Jason Quigley

Laura Veirs kommt nach acht Jahren wieder nach Deutschland

Laura Veirs startete vor gut 20 Jahren in der Indie- und Punkszene von Seattle, um dann doch (wie viele andere auch) zum klassischen Singer/Songwriter zu mutieren. Und Laura Veirs hat seitdem auch außergewöhnliches Talent bewiesen, ihre Texte sind oft von persönlichen Erfahrungen geprägt, die sie ebenso intensiv wie schnörkellos transportiert und ihr musikalischer Stil ist schon mal als “Spacefolkpop” beschrieben worden und sie selbst als zeitgemäße Version von Suzanne Vega. Inzwischen wird sie auch in der US-Singer/Songwriter-Szene hoch geschätzt, das kann auch an den Credits ihres neues Albums “The Lookout” ablesen.

Laura Veirs präsentiert “The Lookout”

Zu den Aufnahmen im Studio gesellten sich inzwischen befreundete Musiker und Größen wie Karl Blau, Steve Moore, Eli Moore oder Eyvind Kang und Sufjan Stevens und Jim James treten als Gastsänger auf. In den Texten erweitert Laura Veirs dann ihren Blick auch auf die aktuelle Situation Amerikas – Donald Trump inspiriert eben momentan so ziemlich jeden kritischen Geist. Und endlich wird bei den kommenden Touraktivitäten auch wieder Deutschland berücksichtigt, das war in den letzten acht Jahren nämlich nicht der Fall. Laura Veirs wird wohl immer ein Geheimtipp für die echten Kenner bleiben, aber empfehlen kann man sie wirklich jedem und immer …

Termine:
24.10. Hamburg, Nochtspeicher
26.10. Berlin, Bi Nuu
27.10. Köln, Studio 672

Tickets

Veranstalter: Gastspielreisen Rodenberg

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