Slaves (c) Universal Music

Slaves stellen ihr neues Album “Acts Of Fear And Love” vor

Slaves aus dem britischen Kant (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen amerikanischen Band) sind einer der aufregendsten Acts der Insel. Slaves machen Punk im weiteren Sinne und das hat hier manchmal mehr mit der Haltung als dem Sound zu tun – und gar nichts mit der Fun-Punk-Fraktion amerikanischer Prägung. Slaves konstatieren den ökonomischen und kulturellen Niedergang ihrer Nation, laden aber gleichzeitig zur großen Party ein, um ihre kritischen und subversiven Aussagen unters Volk zu bringen.

Slaves wissen was sie wollen

Slaves tauchten 2012 erstmals auf und machten sich auch schnell prominente Freunde wie z.B. Interpol oder The Libertines mit denen man gemeinsam auf Tour ging und sogar die bürgerliche Kritik zeigte sich angetan von dieser Mischung aus Sarkasmus und Cleverness. Inzwischen ist das dritte Album “Acts Of Fear And Love” draußen, auf dem sie sich auch musikalisch wieder ein Stück weit geöffnet haben, denn die Grenzen zwischen Punk und Pop dürfen ruhig ein wenig verschwimmen, wenn man damit ein Publikum auf die gute Seite ziehen kann. Damit geht es natürlich auch wieder auf Tour und auch in Sachen Liveshows gilt eine klare Ansage: “Was für einen Grund sollte es geben, eine Show zu spielen, wenn nicht den, dass man bei jedem Zuschauer einen bleibenden Eindruck hinterlässt?” – und das ist ihnen bislang auch immer gelungen ….

Termine:
21.10. Berlin, Lido
22.10. Hamburg, Knust
25.10. München, Strom
04.11. Köln, Luxor

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