The Prodigy (c) Matthias Hombauer The Prodigy

The Prodigy gehen im November mit neuem Album „Not Tourists“ auf Tour

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert sind The Prodigy schon im Geschäft, ihr Mix aus Techno, Drum’n’Bass, Punk und Electro-Hardcore wurde vielfach versucht zu kopieren – aber ohne Erfolg. 1990 noch im Zuge der Acid-House-Bewegung gegründet kam 1997 der große Durchbruch. „Firestarter“, „Breathe“ und „Smack My Bitch Up“ hießen die großen Hits, die aufwändig produzierten und provokanten Videos taten ihr Übriges dazu und „The Fat Of The Land“ ging international auf die Eins der Charts.

The Prodigy wieder druckvoll und düster

Seitdem gelten die Briten als Institution, aber eine die stets bemüht ist, nicht auf der Stelle zu treten und sich weiter zu entwickeln. Das gilt auch für ihr neustes Werk „No Tourists“, das Anfang November erscheinen soll und auf dem The Prodigy wieder die Grenzen des eigenen Genres ausloten und mitunter überschreiten. Einen Vorgeschmack gab es bereits mit der Single „Need Some1“, die ebenso druckvoll wie düster rüberkommt – und deren Video fast ein wenig an den legendären „Smack My Bitch Up“-Clip erinnert. Passend zur Veröffentlichung geht es auch auf große Tournee, in Deutschland sind vier Konzerte im November und Dezember geplant.

Termine:
27.11. Berlin, Max-Schmeling-Halle
28.11. München, Zenith
04.12. Frankfurt, Festhalle
05.12. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Veranstalter: Live Nation

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