Jonathan Jeremiah (c) Glenn Dearing

Jonathan Jeremiah stellt im Februar “Good Day” live vor

Der Brite hat den Soul in der Stimme – und das, obwohl er mit eben dieser in seiner Jugend so gar nicht glücklich war. “Als ich 14 Jahre alt war, wollten alle so singen wie Nick Drake, und ausgerechnet ich bekomme einen kräftigen Bariton”, erzählt Jonathan Jeremiah. Inzwischen dürfte er aber damit keine Probleme mehr haben, immerhin wird der Songwriter seit seinem Debüt “A Solitary Man” von 2011 regelmäßig mit Soul- und Folk-Legenden von Marvin Gaye bis Cat Stevens verglichen.

Jonathan Jeremiah und “Good Day”

Wobei sein musikalisches Spektrum inzwischen viel zu breit ist, als dass man Jeremiah auf britischen Retro-Soul beschränken sollte. So sagt er selber über die stilistische Platte auf seinem neuen Album “Good Day”: “Auf dem Album ist erdiger Blues zu hören, auch ein Anflug von 70er-Jahre Isley Brothers, dann heftige, schwere Beats oder klassische Film-Soundtrack-Atmosphären wie bei Cecil B de Mille oder Lalo Schifrin. Mir gefällt die Idee, dass man heute alles in eine verrückte Mixtur einbeziehen und seine eigene musikalische Welt daraus kreieren kann.” Live stellt Jonathan Jeremiah seine Welt dann im Februar bei sieben Deutschlandkonzerten vor.

Termine:
12.02.2019 Hamburg, Knust
13.02.2019 Berlin, Lido
15.02.2019 Leipzig, Werk 2 Club
16.02.2019 Heidelberg, Karlstorbahnhof
17.02.2019 Köln, Luxor
23.02.2019 Stuttgart, Im Wizemann
25.02.2019 München, Strom

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Die Tournee wird präsentiert vom event.Magazin in Kooperation mit FKP Scorpio

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