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Algiers im August/September wieder auf Deutschlandtour

„Algiers zelebrieren ihre schwarze Messe mit heiligen Ernst, frei von Ironie oder Kompromissbereitschaft. Und das ist großartig. Wir brauchen sie, diese raumgreifende Wut, in den USA und überall.“ – schrieb der ehrwürdige Musikexpress und trifft es auf den Kopf. Algiers waren von Anfang an ein Band, die in ihrer Musik zur aktuellen politischen Lage Stellung nehmen und nicht untätig auf eine Revolution warten. Vielmehr erkennen sie die Wichtigkeit ihres Widerstands. Und das natürlich umso mehr im Trump-America – im Angesicht wachsender Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Rassismus.

Algier und der Soul-Gospel-Rock-Sound der Revolution

Wer allerdings zornigen Agit-Crossover im Geist von z.B. Rage Against The Machine erwartet, der dürfte überrascht werden. Algiers zelebrieren eine Art elektronischen Soul-Gospel-Rock. Ganz eigen und extrem ergreifend. Auch und gerade live ein wirklich ungewöhnliches Erlebnis und im August/September ist es wieder so weit. Und hier sei auch mal der Support erwähnt: Den stellt die Produzentin und Songwriterin Tusks mit ihren eisigen Synths und den halligen Gitarren samt ebenso tiefgründiger Lyrik. Großartiger Doppelpack …

Termine:
22.08. Erlangen, E-Werk
17.09. Berlin, Lido
18.09. Frankfurt, Zoom

Tickets

Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg

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