Nikki Lane (c) Jody Domingue

Nikki Lane im November wieder auf Clubtour

Nikki Lane trägt den Spitznamen „Badass“ – und das mit Sicherheit nicht zu Unrecht. Denn Nikki Lane darf man mit Fug und Recht dem Genre Coutry zuordnen, aber da gab es mal in den 60er- und 70er-Jahren auch diverse Outlaws wie Waylon Jennings oder Loretta Lynn, die gegen die Nashville-Weichspülung aufbegehrten und lieber über das echte Leben sangen – und es auch lebten. Nikki macht genau das. Leben und Musik sind bei ihr schwer zu trennen und Glamour und massenkompatibles Image gehen ihr erklärtermaßen sonstwo vorbei.

Nikki Lane rockt den Country

Und auch ihre Country-Auffassung ist nicht wirklich sortenrein, sie zelebriert eher die Schnittstellen zum Rock’n’Roll und das mit echtem Enthusiasmus. Die Songs von Nikki Lane sind ganz grob eine Kombination aus kraftvollen Texten, hemmungslosen Blues-Gitarren und Sechzigerjahre Vintage-Country-Pop-Swagger. Und wird Lana Del Rey und Jenny Lewis Fans genauso begeistern, wie Fans von Neil Young und Tom Petty. Heute nennt man so etwas Crossover, dabei kommt hier eigentlich nur wieder zusammen, was in den Honky Tonks von früher einfach Sache war. Richtig gut das …und das vor allem live …

Termine:
08.11. Berlin, Musik & Frieden
10.11. München, Zehner
11.11. Frankfurt, Nachtleben
14.11. Köln, Helios 37

Tickets

Veranstalter: Peter Rieger Konzertagentur

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