Scott Bradlees PMJ (c) Dana Lynn Pleasant

Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox im November in Deutschland

Jeder Nummer-eins-Hit ist irgendwann kaputtgehört und durchgenudelt. Zum Glück gibt es einen Mann, der jedem Song zu neuem alten Glanz verhilft – auch hoffnungslosen Fällen. Selbiger heißt Scott Bradlee, sein Rettungsangebot Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox. Die Truppe, ungefähr zwei Fussballmannschaften stark, widmet sich unter der Leitung von Bradlee der Musik der 20er- bis hin zu den 50er-Jahren. Wir sprechen hier von Jazz und speziell Swing im weiteren Sinne, auch wenn kaum Original-Kompositionen aus den alten Zeiten angestimmt werden.

Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox rocken den Swing

Stattdessen widmet sich die bunte Truppe eher den Genre-fremden, aktuellen Hits. Songs wie „It’s All About The Bass“ oder „Creep“. Denn auch in denen schlägt ein swingendes Herz. Jedenfalls sobald die Jukebox mit ihnen fertig ist. Alles begann als DIY-Videoprojekt, heute platzen die großen Venues aus allen Nähten. Im November ist es wieder hierzulande so weit, wenn Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox wieder den Swing rocken. Und Bradlee hat nicht nur einen Nerv getroffen, sondern auch einen Punkt: „Die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts gaben uns den Jazz. Amerikas ehrlichste Kunstform. Wer weiß, was in den 2020er-Jahren möglich ist?“ – so einiges …

Termine:
12.11. Frankfurt, Batschkapp
13.11. Karlsruhe, Tollhaus
14.11. Hamburg, Docks

Tickets

Veranstalter: Four Artists

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