Sam Fender (c) FKP Scorpio

Sam Fender spielt im Frühjahr zwei Zusatzshows in Deutschland

Endlich ist es da! Im September erschien das heißerwartete Debüt-Album von Sam Fender. Die Erwartungen, die an „Hypersonic Missiles“ geknüpft wurden, waren astronomisch. Aber der 25-jährige Brite hat seine Sache ganz souverän gemeistert. Elf Singles hatte Sam Fender zuvor seit 2017 abgeliefert und schon die erste, „Play God“, schlug ganz hohe Wellen. Zuallererst weil er nicht wirklich britisch klingt, aber gleichzeitig die eher düsteren Seiten seiner Heimat besingt. Fender wird nach wie vor oft mit Bruce Springsteen verglichen, und da ist auch durchaus was dran. Die Dringlichkeit. Die Unmittelbarkeit. Und der ungefiltert rockige Sound.

Sam Fender – Songs im Geist von Bruce Springsteen

Die Art und Weise, einfach nur Geschichten zu erzählen und das Urteil dem Zuhörer zu überlassen, verbindet die beiden über die Generationen hinweg. Dabei wechselt er vom Privaten ins Politische und wieder zurück. Egal ob es um wilde Partynächte, One-Night-Stands und den Liebeskummer am Morgen danach geht. Um die Angst vor der Zukunft, Selbstmord unter jungen Männern oder das Zerbrechen von Freundschaften. Sam Fender versteht es, im Persönlichen das Allgemeine sichtbar zu machen. Und das irre erfolgreich. Die November-Termine waren hierzulande in Nullkommanichts ausverkauft. Im Frühjahr kommt der Nachschlag …

Termine:
27.02. Köln, Palladium
05.03. Hamburg, Docks

Tickets

Veranstalter: FKP Scorpio

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