The Jesus And Mary Chain (c) Steve Gullick

The Jesus And Mary Chain geben vier Konzerte in Deutschland

Wer in den 80er-Jahren auch nur ansatzweise über den Top-Ten-Tellerrand in Richtung Indie hinausgekuckt hat, kam an Bands wie The Cure, New Model Army oder The Jesus And Mary Chain einfach nicht vorbei. „Just Like Honey“, „April Skies“ oder „Some Candy Talking“ hießen ihre Hall-geschwängerten Songs, an denen sich später nicht zuletzt auch die Shoegazer wie My Bloody Valentine oder Slowdive orientierten. Legendär waren auch die Konzerte der Schotten – die sich mitunter einfach mal auf eine 20-minütige Feedback-Orgie beschränkten.

The Jesus And Mary Chain Reunion

1999 lösten sich die Noise-Popper allerdings erstmal auf – die Gebrüder Reed hatten sich auf offener Bühne heillos zerstritten. 2007 folgte dann die gefeierte Reunion, man ging wieder gemeinsam auf Tour und vor zwei Jahren gab es mit „Damage And Joy“ sogar einen neuen Longplayer. In Deutschland sind sie allerdings eher seltene Gäste, weshalb die Ankündigung von vier Konzerten im April umso erfreulicher ist. Und inzwischen geben die Indie-Veteranen auch eineinhalbstündige Konzerte, in diesem Falls soll sogar das „Darklands“-Album von 1987 nebst einem Best-Of in voller Länge gespielt werden.

Termine:
28.03.2020 Köln, Live Music Hall
02.04.2020 München, Backstage Werk
03.04.2020 Wiesbaden, Schlachthof Halle
04.04.2020 Berlin, Astra Kulturhaus

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Veranstalter: Solar Penguin

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