Paul Weller (c) Nicole Nodland

Paul Weller kündigt zwei Zusatztermine an

Paul Weller ist der „Modfather“. Ein Klassiker der britischen Pop-Kultur. Noel Gallagher hat in den 90er-Jahren ja mal seine Band Ossis als besser als die Beatles angepriesenen, aber sogar er hat nie an Paul Weller gerüttelt – weil er ihn verehrt. Weller hat schon Ende der 70er-Jahre mit The Jam Geschichte geschrieben und daraufhin mit The Style Council den Northern Soul neu definiert. Und hat als Solo-Künstler praktisch ausschließlich Meisterwerke abgeliefert – da war alles zwischen 60ies-Pop, Psychedelic, ungehobeltem Mod-Rock und House-Electronica drin.

Paul Weller verlängert seine Tour

Paul Weller ist ein Modernist, im altmodischen Sinne. Und da liegt bei ihm kein Widerspruch drin. Ein Auteur. Macht was er für richtig hält und das ist immer relevant. Vor allem aber ist er ein Klassiker auf Augenhöhe mit zum Beispiel David Bowie – aber immer noch da. Sein letztes Album „True Meanings“ erschien 2018 und war wieder anders, als die vorangegangenen. Ganz ungeschminkt und reduziert. Was dann auf der Bühne passiert, ist wahrscheinlich wieder eine andere Geschichte. Aber eine, die man sehen will. Und weil die Mai-Termine praktisch ausverkauft sind, legt der „Modfather“ im Juli noch zwei drauf. Dankeschön …

Termine:
15.07. Stuttgart, Im Wizemann
17.07. München, Muffathalle

Tickets

Veranstalter: FKP Scorpio

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