Refused (c) Live Nation

Refused gehen im Herbst auf große Deutschlandtour

Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum „This Just Might Be The Truth“. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Das Album „Songs To Fan The Flames Of Discontent“ verschafft ihnen 1996 eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.

Refused nach zwei Auflösungen wieder konstant

Der kommerzielle Erfolg hielt sich aber in Grenzen. Und das Tourpensum zehrte an den Kräften. 1998 löste die Polizei einen Refused-Gig in Virginia auf. Und die Band tat dasselbe. Ironischerweise wuchs ihr Ruf danach ins Legendäre. Im Januar 2012 folgte die überraschende Reunion, Ende Oktober war dann schon wieder Schluss. Im Frühjahr 2015 meldeten Refused sich dann wieder zurück und seitdem kamen auch zwei weitere Alben. Das aktuelle „War Music“ beweist auch erneut, warum sie einen ganz besonderen Status besitzen. Und live sind Refused einfach eine Macht …

Termine:
13.9. Köln, Die Kantine
14.9. Frankfurt, Batschkapp
15.9. Leipzig, Täubchenthal
16.9. Hannover, Capitol
20.9. Stuttgart, Im Wizemann
21.9. München, Backstage Werk
24.9. Berlin, Festsaal Kreuzberg

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